{"id":180,"date":"2018-11-30T20:18:47","date_gmt":"2018-11-30T20:18:47","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.imker-grefrath.de\/?page_id=180"},"modified":"2018-11-30T20:29:36","modified_gmt":"2018-11-30T20:29:36","slug":"bienen-und-imkerei","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.imker-grefrath.de\/index.php\/bienen-und-imkerei\/","title":{"rendered":"Bienen und Imkerei"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"180\" class=\"elementor elementor-180 elementor-bc-flex-widget\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-06495e3 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"06495e3\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-e7e6fa4\" data-id=\"e7e6fa4\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f2f6a06 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f2f6a06\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Biene und Natur <\/strong><\/p><p>Eine Welt ohne Bienen w\u00e4re eine Welt der \u00d6de. Mit ihrem Flug von Bl\u00fcte zu Bl\u00fcte leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Vermehrung und damit zum Erhalt der Pflanzen. Rund 85 % unserer heimischen Bl\u00fctenpflanzen sind auf die Best\u00e4ubung durch Bienen angewiesen. Ein Obstbau ohne Bienen w\u00e4re undenkbar. Eine Ertragssteigerung um ca. 80% entsteht durch\u00a0 den Beflug\u00a0 und die Best\u00e4ubung durch Honigbienen. Honigbienen sind Bl\u00fctenstet, das hei\u00dft die einzelne Biene befliegt solange die Bl\u00fcten einer Pflanzenart, wie deren Ausbeute ihr als lohnend erscheint. Diese Eigenschaft ist f\u00fcr die Obstbest\u00e4ubung von gro\u00dfer Bedeutung, da nur so die Best\u00e4ubung einer Obstart erfolgen kann. Zum Beispiel Apfelbl\u00fcten untereinander oder Kirschbl\u00fcten untereinander Das zehn- bis f\u00fcnfzehnfache des Gegenwertes des eingetragenen Honigs, leistet das Bienenvolk durch die Best\u00e4ubung der Flora f\u00fcr die Volkswirtschaft.<\/p><p><strong>Das Bienenvolk<\/strong><\/p><p>Die Honigbiene lat. Apis mellifica (die Honigmacherin) geh\u00f6rt zu den Hautfl\u00fcglern und zur Familie der Staatenbildenden Insekten. Ein Bienenvolk besteht aus K\u00f6nigin, Arbeiterinnen und Drohnen<\/p><p>Im Winter: 1 K\u00f6nigin und ca. 10.000 \u2013 15.000 Arbeiterinnen<\/p><p>Im Sommer:1 K\u00f6nigin ca. 30.000 \u2013 60.000 Arbeiterinnen, sowie ca. 300 \u2013 3.000 Drohnen<\/p><p><strong>Die K\u00f6nigin<\/strong><\/p><p>Es gibt im Volk nur eine einzige K\u00f6nigin, (Weisel). Sie ist &#8222;Mutter&#8220; aller Bienen im Volk und als einziges Weibchen voll entwickelt. Vom Fr\u00fchjahr bis Herbst, legt sie pro Tag durchschnittlich 1.200 &#8211; 2000 Eier. Das Gewicht von 1.200 Eiern entspricht ihrem eigenen K\u00f6rpergewicht. Die K\u00f6nigin wird stets von einer Putz- und F\u00fctterungskolonne begleitet (ihrem Hofstaat). Durch Absonderung eines Pheromons, signalisiert sie ihre Anwesenheit und regelt das harmonische Zusammenleben im Bienenvolk. <br \/>Entwicklung: 16 Tage vom Ei bis zum fertigen Insekt. <br \/>Die K\u00f6nigin kann 3-5 Jahre alt werden.<\/p><p><strong>Die Arbeiterin oder Arbeitsbiene<\/strong><\/p><p>Sie stammt aus befruchteten Eiern und ist weiblich, legt aber selbst keine Eier. Im Sommer gibt es ca. 30.000 \u2013 60.000 Arbeiterinnen.<br \/>Entwicklung:vom Ei bis zum fertigen Insekt 21 Tage.<br \/>Im Leben jeder Arbeitsbiene gibt es bestimmte, zeitlich begrenzte Funktionen. Die ersten 3 Wochen ist sie Stockbiene mit vielf\u00e4ltigen Aufgaben. Nach ca. 3 Wochen wird sie bis zu ihrem Lebensende, zur Tracht- bzw. Sammelbiene. Die ersten 3 Tage ihres Lebens reinigt sie als Putzbiene, die Wabenzellen und die Bienenwohnung (Stock oder Beute). Ab dem 4. bis 6. Lebenstag \u00fcbernimmt sie die Brutpflege. Sie f\u00fcttert die \u00e4lteren Maden mit Bienenbrot, einem Gemisch aus Honig und Bl\u00fctenpollen. Im Alter von 6 Tagen haben sich ihre Futtersaftdr\u00fcsen entwickelt und sie kann j\u00fcngste Maden oder auch K\u00f6niginnenlarven\u00a0 mit dem hormonhaltigen und nahrhaften Gelee Royale f\u00fcttern. Ab ca. ihrem 11. \u2013 13. Lebenstag, ist sie f\u00fcr die Lagerung und Verarbeitung von Nektar zu Honig und Einlagerung \/ Haltbarmachung von Pollen verantwortlich. Ab ca. dem 14. Tage haben sich ihre Wachsdr\u00fcsen am Hinterleib entwickelt. Sie wird zur Baubiene und baut Wabenzellen. Durch acht Wachsdr\u00fcsen an der Bauchseite, produziert sie Wachspl\u00e4ttchen zum Bau der Waben. F\u00fcr ein kg Wachs sind rund 1.250.000 Wachspl\u00e4ttchen notwendig. Vom 18. bis 21. Tage ist sie Wachbiene und wehrt Eindringlinge, wie Wespen, Schmetterlinge und Bienen die in r\u00e4uberischer Absicht in ihre Behausung eindringen wollen, ab. In dieser Zeit macht sie kleine Ausfl\u00fcge um das Umfeld ihrer Bienenwohnung kennenzulernen. Ab dem 22. Lebenstag ist sie bis zu ihrem Lebensende (ca. 42-45 Lebenstag) Trachtbiene. Sie sammelt Nektar, Pollen, Propolis und tr\u00e4gt auch notwendiges Wasser f\u00fcr die Brut ein. Pro Sammelflug kann sie bis zur H\u00e4lfte ihres K\u00f6rpergewichtes (50 mg) transportieren.<\/p><p><strong>Der Drohn<\/strong><\/p><p>Der Drohn, die m\u00e4nnliche Biene, stammt aus unbefruchteten Eiern und hat keinen Vater. Die Entwicklungszeit vom Ei bis zum fertigen Insekt dauert\u00a0 24 Tage. In der Zeit von Mitte April bis Ende August sind ca. 300 \u2013 3.000 Drohnen im Volk. <br \/>Sein Daseinszweck: Die Begattung einer jungen K\u00f6nigin auf ihrem Hochzeitsflug.<br \/>Er wird ca. Ende August nicht mehr gef\u00fcttert und aus dem Bienenvolk vertrieben.&gt;&gt;Drohnenschlacht&lt;&lt;<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biene und Natur Eine Welt ohne Bienen w\u00e4re eine Welt der \u00d6de. Mit ihrem Flug von Bl\u00fcte zu Bl\u00fcte leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Vermehrung und damit zum Erhalt der Pflanzen. Rund 85 % unserer heimischen Bl\u00fctenpflanzen sind auf die Best\u00e4ubung durch Bienen angewiesen. Ein Obstbau ohne Bienen w\u00e4re undenkbar. Eine Ertragssteigerung um ca. 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